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Fra­gen, Anre­gun­gen oder Kri­tik zu unse­ren Zie­len und Stand­punk­ten? Der Text erscheint hier öffentlich

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Kommentare

  1. Jörg Horn12. Dezember 2011

    Gestank Ölmühle Sels.

    Aktu­el­ler Arti­kel:
    http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/facebook-protest-gegen-oelmuehle-1.2636945

    Da hier unter ande­rem auch der Orteils Büde­rich bei Süd­wind Tagen mas­siv betrof­fen ist, würde ich gerne Wis­sen ob die Grü­nen sich hier im Sinne der Meer­bu­scher Bür­ger gegen den Öhlmüh­len­be­trieb bzw. Gestank ein­brin­gen wür­den ? Die Ver­spre­chun­gen der Firma Sels auf eine wesent­li­che Bes­se­rung sind ja seit vie­len Jah­ren wir­kungs­los bzw. ergeb­nis­los geblieben.

    Vie­len Dank
    Jörg Horn

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  2. Baldermann31. März 2011

    Haben pri­vate Grund­was­ser­brun­nen eine Kon­se­quenz in Bezug auf das Absen­ken des Grund­was­ser­spie­gels?
    Kat­rin Baldermann

    Antworten
  3. Stefan1. März 2011

    Ein sehr inter­es­san­ter Bericht, den man gese­hen haben sollte:
    http://www.spiegel.de/video/video-1112211.html

    Antworten
  4. Stefan Zander14. Februar 2011

    Hallo,

    ich (und nicht nur ich) stelle in letz­ter Zeit ver­mehrt fest, dass die Sau­ber­keit in den Stra­ßen Meer­buschs arg zu wün­schen übrig lässt. Ich bin vor ca. zwei Jah­ren aus Mön­chen­glad­bach nach Lank-Latum gezo­gen und hatte mir eigent­lich erhofft, dass es hier rein­li­cher zugeht als in einer grö­ße­ren Stadt.

    Gibt es evtl. bereits Über­le­gun­gen inner­halb des hie­si­gen Ver­bands, wie man die­sen unschö­nen Umstand wir­kungs­voll besei­ti­gen oder zumin­dest abmil­dern könnte?

    In Mön­chen­glad­bach gibt es einen Ver­ein (Clean-up-MG e.V.), der sich in Koope­ra­tion mit dem loka­len Ent­sor­ger darum bemüht, Umwelt­pa­ten zu wer­ben. Diese über­neh­men - aus­ge­stat­tet mit kos­ten­frei zur Ver­fü­gung gestell­ten Hilfs­mit­teln (Zange, Müll­sä­cke, Hand­schuhe) - für eine bestimmte Zone/Straße ihres Stadt­teils die Grund­rei­ni­gung und tra­gen auf diese Weise dazu bei, die Umwelt und das Stadt­bild eini­ger­ma­ßen ansehn­lich zu halten.

    Ich selbst war in Mön­chen­glad­bach auch Umwelt­pate. Wäre diese Idee es nicht wert, auch in Meer­busch umge­setzt zu wer­den, und so das Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein der Bür­ge­rIn­nen evtl. ein wenig anzukurbeln?

    Freund­li­che Grüße

    Ste­fan Zander

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    • Joe20. Februar 2011

      Hallo Herr Zander,

      vie­len Dank für Ihre Anfrage - wir wer­den in den nächs­ten Tagen zu dem The­men­kom­plex Stel­lung nehmen.

      Bündnis90/Die Grü­nen

      Antworten
      • Stefan Zander19. Mai 2011

        Ist man nach mehr als drei Mona­ten hin­sicht­lich mei­ner Anfrage vom 14.02.2011 in puncto “Umwelt­pa­ten­schaft” bei den Grü­nen etwas vorangekommen?

        Bei der Stadt­ver­wal­tung Meer­busch hatte ich auch schon ange­fragt. Außer einer Ein­gangs­be­stä­ti­gung habe ich aber auch von dort bis dato nichts wei­ter gehört.

        Ein wenig mehr Umwelt­be­wusst­sein könnte Meer­busch nicht scha­den. Der Müll, der in der Land­schaft lan­det und diese arg ver­schan­delt, wächst auch hier immens.

        MfG
        Ste­fan Zander

  5. Sinja Ohlsson21. Februar 2010

    Sehr geehr­ter Herr Peters,

    Barack Obama hat vor eini­gen Tagen ange­kün­digt, dass er mit Milliarden-Bürgschaften den Bau von neuen Atom­kraft­wer­ken in den USA för­dern wird.
    Seine Begrün­dung hierzu: Mit Atom­strom soll der Kli­ma­wan­del ver­lang­samt wer­den.
    Mich inter­es­siert die Posi­tion der Grü­nen zu die­ser Ankün­di­gung. Ich würde Ihre Posi­tion auch gerne in einem Vor­trag zitieren.

    Herz­li­chen Dank und viele Grüße
    Sinja Ohlsson

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    • Jürgen Peters26. Februar 2010

      Sehr geehrte Frau Ohls­son, die Ant­wort ist in Arbeit. Ich denke mor­gen wer­den Sie eine Nach­richt erhal­ten. MfG Jür­gen Peters

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    • DG28. Februar 2010

      Hallo Frau Ohlsson,

      aus Grü­ner Sicht ist die Ant­wort ziem­lich ein­deu­tig. Wir leh­nen einen wei­te­ren Aus­bau der Kern­en­er­gie ab. Sicher­lich lässt sich als kurz­fris­ti­ger Erfolg sta­tis­tisch eine Redu­zie­rung des CO2 Aus­sto­ßes errei­chen, die weit­rei­chen­den Fol­gen der Nut­zung von Kern­en­er­gie über­wie­gen jedoch auf der Nega­tiv­seite: Extreme Ris­ken im Betrieb und bei Stör­fäl­len, keine Lösung für die Ent­sor­gungs­pro­ble­ma­tik für den Atom­müll, Risi­ken beim Trans­port des Mate­ri­als und letzt­end­lich auch eine Gefahr durch Atten­tate. Es ist schon ver­wun­der­lich, dass der Unfall von Har­ris­burg 1978 das Bewusst­sein in den USA für die Gefah­ren der Kern­en­er­gie rund 30 Jahre spä­ter so wenig beein­flusst. Noch heute ist der Block 2 eine hoch­ra­dio­ak­tive Ruine, die vor sich hin­strahlt.
      Tra­di­tio­nell unter­stüt­zen in den USA die Repu­bli­ka­ner die Kern­en­er­gie. Es scheint so, dass die demo­kra­ti­sche US-Regierung hofft, durch ihr Ent­ge­gen­kom­men in der Atom­po­li­tik die Unter­stüt­zung repu­bli­ka­ni­scher Poli­ti­ker für ein blo­ckier­tes Gesetz zur Begren­zung des Treibhausgas-Ausstoßes bekom­men zu kön­nen.
      So sieht der Obama-Biden-Plan “Neue Ener­gie für Ame­rika” vor, die Strom­er­zeu­gung aus erneu­er­ba­ren Quel­len bis 2012 auf zehn Pro­zent und bis 2025 auf 25 Pro­zent zu stei­gern.
      Ein, aus Grü­ner Sicht, sinn­vol­les Vor­ha­ben, wel­ches sich aber durch die ver­scho­be­nen Macht­ver­hält­nisse in Washing­ton wohl nur durch „faule“ Kom­pro­misse rea­li­sie­ren lässt.
      Nicht die Atom­en­er­gie ist bis­lang der größte Ener­gie­trä­ger der USA, son­dern die Kohle. Mit sei­nem bis­lang blo­ckier­ten Kli­ma­schutz­ge­setz will Obama unter ande­rem die Umwelt­be­las­tun­gen durch die Kohle-Verstromung ver­rin­gern.
      Im Zeit­al­ter der Welt­wirt­schafts­krise ist der innen­po­li­ti­sche Druck jedoch sehr hoch und ins­be­son­dere der Kohle- und Schwer­in­dus­trie­stand­ort Ken­tu­cky ist dabei in den USA extrem in den Fokus der Öffent­lich­keit gera­ten. Ken­tu­cky gehört zu den wich­tigs­ten Bergbau-Staaten in den USA. Die Ener­gie ist preis­wert, was in der Ver­gan­gen­heit vor allem energie-intensive Indus­trien nach Ken­tu­cky gelockt hat: Alu­mi­nium, Autos, Stahl. Reich ist Ken­tu­cky dadurch nicht gewor­den, son­dern liegt ganz weit vorn auf der Liste der ärms­ten US-Bundesstaaten. Stei­gen durch Umwelt­auf­la­gen auch die Ener­gie­kos­ten, wan­dern die Indus­trien ab, befürch­ten viele kon­ser­va­tive Kri­ti­ker Obama’s Poli­tik.
      So ist das Vor­ge­hen Obama’s zwar aus tak­ti­schen Grün­den nach­voll­zieh­bar, ins­be­son­dere unter der Pla­nungs­vor­gabe, dass die ange­dach­ten neuen Atom­kraft­werke erst in ca. 20 Jah­ren ans Netzt gehen sol­len, aus Grü­ner Sicht jedoch der abso­lut fal­sche Weg zu Lösung der Pro­bleme.
      Kern­en­er­gie bie­tet keine Zukunfts­per­spek­tive. Viel­mehr sollte in die För­de­rung rege­ne­ra­ti­ver Ener­gien inves­tiert wer­den und auch das Poten­tial der Ein­spar­mög­lich­kei­ten von Ener­gie grund­le­gend durch­leuch­tet wer­den – gerade in den USA gibt es da noch viel Poten­tial. Nur so lässt sich eine „nach­hal­tige“ Ener­gie­po­li­tik wirk­lich realisieren.

      Antworten
  6. Stefan28. Oktober 2009

    Wer und wann beant­wor­tet hier eigent­lich die Fra­gen?
    Oder pas­siert das nur vor Wahlen?

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    • Marco Becker3. November 2009

      In Meer­busch wer­den für die Berech­nung der Eltern­bei­träge alle Ein­kunfts­ar­ten ein­ge­rech­net, die auch im Rah­men der Steu­er­er­klä­rung benannt wer­den müs­sen. Das war schon frü­her in der lan­des­ein­heit­li­chen Tabelle so. Als Nach­weis dient der Steu­er­be­scheid. Lei­der ist es tat­säch­lich so, dass sich Selb­stän­dige vor dem Finanz­amt so arm­rech­nen kön­nen, dass sie keine Eltern­bei­träge bezah­len müs­sen. Das ist ein Ärger­nis des Steu­er­sys­tems, das aber ganz sicher nicht über die Bei­trag­s­ta­belle gelöst wer­den kann. Die nächste Eltern­bei­trag­s­ta­belle wird mit Sicher­heit eine Geschwis­ter­kind­be­frei­ung über die drei Betreu­ungs­ar­ten Kita, OGS und TAges­pflege vor­se­hen. Den beste­hen­den Ent­wurf einer neuen Bei­trags­sat­zung wer­den wir nach der­zei­ti­gem Ver­hand­lungs­stand mit der Eltern­schaft ergeb­nis­of­fen dis­ku­tie­ren. Da sind Sie gerne zu eingeladen.

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      • Stefan9. November 2009

        Vie­len Dank für die schnelle Ant­wort. Sie sagen selbst, dass der LST-Bescheid als Basis zur Berech­nung der Bei­träge unge­eig­net ist. Das kann man doch ändern. Zum Bei­spiel: Ein­heit­li­che Bei­träge für alle oder (wie in Düs­sel­dorf) die Bei­träge ganz abschaf­fen. Alles ist bes­ser als der aktu­elle Zustand. Wieso wird in MB an die­sem unge­rech­ten Sys­tem fest­ge­hal­ten? Weil es immer schon so war? Das kann doch nicht der Anspruch einer Grü­nen Par­tei sein, oder?

  7. Stefan22. Oktober 2009

    Laut Eurem Wahl­pro­gramm wollt ihr ein­kom­mens­schwa­che
    Grup­pen bei Kin­der­gar­ten­bei­trä­gen ent­las­ten. Als sozi­al­ge­rechte Par­tei soll­tet ihr auch für sozi­al­ge­rechte Kin­der­gar­ten­bei­träge sor­gen. Bei der heu­ti­gen Berech­nung in Meer­busch feh­len völ­lig Erspar­nisse und die Anzahl der Kin­der der Fami­lien.
    Die Berech­nung basiert aus­schliess­lich auf dem Brut­to­jah­res­ge­halt. So kann es sein, dass ein Mil­lio­när mit einem Kind, der keine Ein­künft (aus­ser Zins­ein­künfte natür­lich) 0 Euro Zahlt, wäh­rend ein Vater mit 4 Kin­dern zur Kasse gebe­ten wird!
    Ist das sozi­al­ge­recht??? Ich denke nicht, was denkt ihr????

    Ste­fan

    Antworten
  8. Stefan Zander22. Oktober 2009

    In der Matthias-von-Hallberg-Straße in Meerbusch-Lank (von der Claudius- bzw. Gonella­straße ein­bie­gend auf der lin­ken Seite) steht immer noch ein Holz­auf­stel­ler mit einem schon erheb­lich ver­wit­ter­ten Bundestags-Wahlplakat der Grü­nen am Zaun der Rheumaklinik.

    Das könnte man mal abho­len lassen.….….….….….….…

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    • Jürgen Peters3. November 2009

      Hallo Herr Zan­der, die Pla­kate lagen lei­der deut­lich ent­fernt vom ursprüng­li­chen Stand­ort und sind dadurch beim Ein­sam­meln über­se­hen wor­den. Inzwi­schen haben wir die Pla­kate eingeholt.

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  9. Norbert Krause6. September 2009

    Wer kennt sich mit den aktu­ell von der Stadt ver­schick­ten Abwas­ser­be­schei­den für 2007 aus? Wo wird die Neu­be­rech­nung the­ma­ti­siert. Alle Ver­si­cke­rer wer­den mit Straf­ge­bühr belegt und alle Kanal­ein­lei­ter nach­träg­lich ent­las­tet! Ist das im Inter­esse der “Grünen”?

    Antworten
    • Jürgen Peters23. November 2009

      Sehr geehr­ter Herr Krause,

      viel­leicht vorab: die Bewer­tung der Grü­nen: Ja, die Umstel­lung hal­ten wir für grund­sätz­lich sinn­voll, soweit sie sich auf die Ein­be­zie­hung von Nie­der­schlags­was­ser von ver­sie­gel­ten Flä­chen bezieht. Nie­der­schlags­was­ser von ver­sie­gel­ten Flä­chen wird nicht dem Grund­was­ser, son­dern über Vor­flu­ter den Klär­an­la­gen zuge­lei­tet. Wir aber wol­len eine Ver­si­cke­rung des Nie­der­schlags­was­sers als Grund­was­ser­spende und die „Bestra­fung“ der Ver­sie­ge­lung von Flä­chen. Bis­her sind wir mit Anträ­gen in diese Rich­tung erfolg­los geblieben.

      Nun aber liegt ein höchst­rich­ter­li­ches Urteil (Ober­wal­tungs­ge­rich­tes Müns­ter) vor, wel­ches die Gesamt­be­re­chung der Abwas­ser­menge, neben der Frisch­was­ser­be­rech­nung, auf Basis der Ein­lei­tung über ver­sie­gelte Flä­chen vor­schreibt. Es han­delt sich hier um Abwas­ser, was über das Grund­stück in den Kanal gelei­tet wird.

      Dazu wur­den durch eine Beflie­gung des Stadt­ge­bie­tes zu Beginn die­ses Jah­res die ver­sie­gel­ten Flä­chen fest­ge­stellt. Dabei ging man davon aus, dass das Nie­der­schlags­was­ser von ver­sie­gel­ten Flä­chen der Kana­li­sa­tion zuge­führt wurde.

      Grund­stücks­ei­gen­tü­mer, die das Was­ser von ver­sie­gel­ten Flä­chen zur Ver­si­cke­rung auf dem Grund­stück brin­gen , wer­den gebüh­ren­mä­ßig güns­ti­ger behan­delt, müs­sen aber die Art der Ver­si­cke­rung nach­wei­sen. Dazu gab es einen far­bi­gen Aus­druck der Ver­hält­nisse auf Ihrem Grund­stück und die Mög­lich­keit, bei fal­schen Daten (z.B. Flä­chen­maße, Art der Ver­si­cke­rung etc.) Ein­spruch zu erheben.

      Der Gesamt­be­trag, den die Stadt Meer­busch an die Stadt Düs­sel­dorf für die Klä­rung ihrer Abwäs­ser in der Klär­an­lage Nord (Ilve­rich) zu ent­rich­ten hat, bleibt gleich, nur die Ver­tei­lung der Gebüh­ren ist nun eine andere. So kommt es durch die neue Erfas­sung dazu, dass einige Grund­stücks­ei­gen­tü­mer mehr, andere weni­ger bezah­len müs­sen. Dazu ein Bei­spiel mit zwei Extremlagen:

      Hoch­haus: viele Ver­brau­cher, wenig ver­sie­gelte Flä­che > gerin­gere Gebühr

      Aldi-Markt: wenig Ver­brau­cher, große ver­sie­gelte Flä­che > höhere Gebühr

      Ein Einfamilien- oder Dop­pel­haus liegt dazwi­schen und hier zählt jeder plat­tierte Gar­ten­weg, jede Ter­rasse und jede Ein­fahrt zur ver­sie­gel­ten Flä­che und ist damit gebührenrelevant.

      Die The­ma­tik wurde mehr­fach im Bau- und Umwelt­aus­schuss behan­delt und das Ver­fah­ren dort abge­stimmt. Im Tech­ni­schen Dezer­nat waren zusätz­lich Mit­ar­bei­ter ein­ge­setzt, um den Bür­gen die neue Abrech­nung zu erläu­tern. Der Bereichs­lei­ter vom Fach­be­reich 5 (Stra­ßen und Kanäle), Herr Trapp, ist sicher bereit, Ihnen wei­tere tech­ni­sche Fra­gen zu beantworten.

      Uns kön­nen Sie gerne hierzu per­sön­lich anspre­chen unter

      Mit freund­li­chen Grüßen

      Heinz Ruy­ter / Jür­gen Peters

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