Aufruf der Grünen KettenreAktion / Menschenkette Tihange 2017

KettenreAktion Ca. 55 Meerbuscher/innen folgten am 25.6. dem Aufruf der Grünen, sich an der KettenreAktion / Menschenkette gegen das marode Atomkraftwerk Tihange an der deutsch-belgischen Grenze zu beteiligen. Haus Meer war dabei einer der zentralen Sammelpunkte für ca. 160 Personen, die ab hier starteten.Die Problematik der Atomkraft ist nicht Ãœberwunden, solange Reaktoren in Deutschland, Europa oder z.B. in Japan, die Lebensgrundlagen der Menschen gefährden. Der Bröckelreaktor Tihange in Belgien ist einer der größten Risiko-Reaktoren in der Region, dessen Gefahrenpotential bis Meerbusch und darüber hinaus strahlt.Neben Vertreter/innen der Grünen, des BUND, einer Düsseldorfer Bezirksschülervertretung und anderer Parteien (/früherer Spruch: „zurück in die Steinzeit“/J), hat sich eine sehr aktive und aktionserfahrene große japanische Gruppe der Tour angeschlossen. Zielpunkt war Lüttich. Dort bildete die Meerbuscher Gruppe gemeinsam mit den Teilnehmer/innen aus den Rhein-Kreis Neuss, einen ca. 400m langen Lückenschluss.

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