Die massive Erhöhung der Grundsteuer belastet Eigentümer*innen und Mieter*innen gleichermaßen und ist angesichts der angespannten Wohnraumsituation unzumutbar. Ohne Haushaltsentwurf und transparente Alternativen darf es keine höheren Gebühren geben – wir fordern Klarheit, Prioritäten und eine ehrliche Debatte vor jeder Mehrbelastung.
Dazu gehört auch die Debatte um die Kreisumlage: Der Kreishaushalt wird erst im März 2026 beschlossen – dennoch wird eine höhere Umlage bereits im Vorgriff eingepreist. Das halten wir für politisch falsch.
Unsere Anträge rund um die Haushaltsberatungen 2026 sowie die Pressemitteilung findet sich hier.